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Abt. Germanistische Mediävistik und Frühneuzeitforschung
Sekretariat: Prof. Dr. Mathias Herweg: Frau Anke Egelkraut
Geb. 20.30, 4.OG, Raum 4.003

Sprechstunde Sekretariat:

Di + Do von 10h bis 11h

In der Zeit vom 21.05.-03.06.2018 findet keine Sprechstunde statt.

Keine telefonische Notenauskunft.

 

 

Tel. +49 721 608-42900
Fax +49 721 608-41792

eMail:  anke egelkrautTao0∂kit edu


Postanschrift

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Institut für Germanistik: Literatur, Sprache, Medien

Kaiserstr. 12, Geb. 20.30
D-76131 Karlsruhe

Campusplan (Planquadrat G5)

Abt. Germanistische Mediävistik und Frühneuzeitforschung

 

 

Mediaevistik am KIT

Informationen und Aktuelles

Darstellung einer mittelalterlichen Lehrsituation
Lehre

Lehrschwerpunkte bilden aufgrund der Vorgaben der Prüfungsordnungen die 'Kanontexte' der sog. mhd. Klassik (Parzival und Willehalm, Nibelungenlied, Minnesang). Daneben erhalten die Epochen Frühmittelalter (althochdeutsche Literatur) und Frühe Neuzeit (insbes. Prosaroman) spezifisches Gewicht. Das Gattungsspektrum erfaßt Artus-, Tristan- und Gralromane, Antikenromane, Heldenepik, mittelalterliche Novellistik, Chronistik sowie die Hauptgattungen der Lyrik.

Weitere Informationen

Bild eines aufgeschlagenen mittelalterlichen Buches
Forschung

Aktuelle Forschungsschwerpunkte der Karlsruher Mediävistik sind das Frühmittelalter als sprachlich-literarische und kultur-, nicht zuletzt auch wissenschafts- und technikhistorische Schlüsselepoche; die Popularisierung von Wissen(schaft), speziell 'enzyklo-pädisches Erzählen' in vormoderner Romanpoetik; Literatur und Erzählen in medialen Umbruchzeiten (frühnhd. Prosaroman); deutsche Literatur in ihren europäischen Bezügen; Editionen und Edieren; mittelalterliche Chronistik.

Weitere Informationen

 
Plakat Zukunftswissen
Workshop "Zukunftswissen.Kontingenz und Prognose in der Literatur des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit"

 

Workshop "Zukunftwissen.Kontingenz und Prognose in der Literatur des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit"

Eine Kooperation mit dem Germanistischen Institut der Universität Heidelberg im Rahmen der HeiKa-Förderbrücke.

 

Freitag, 20. April 2018, 9:30 Uhr bis 18 Uhr

Germanistisches Seminar Heidelberg, Raum PB 133

 

Informationen und Programm

 

Plakat Interdisziplinäres Seminar Rombilder
Interdisziplinäres Seminar der Kunstgeschichte und der Germanistischen Mediävistik am KIT - Rombilder

 

Im SS 2018 veranstalten die Kunstgeschichte und die germanistische Mediävistik am KIT gemeinsam ein interdisziplinäres Seminar zum Thema „Rombilder“. Ergänzend zeigt CineMA im Zweiwochenrythmus thematisch einschlägige Filme.

Abgerundet wird der Themenschwerpunkt im September durch eine einwöchige Exkursion nach Rom (13.-20.09.2018).

 

 

Weitere Informationen Seminar und Filme

Weitere Informationen Exkursion (folgt)

 
Plakat 2018
Filmkreis SS 2018: Rombilder

 

26.04.2018 um 19:30

Gladiator
 

Kommende Termine:

24.05. Doku-Abend

07.06. La Dolce Vita

21.06. Night on Earth

05.07. Illuminati

19.07. Der talentierte Mr. Ripley


Geb. 20.30, Raum 4.045
 

Plakat offene Vorlesungen
Offene Vorlesungen im SS 2018

 

Die Germanistische Mediävistik am KIT bietet ab Mittwoch, 18. April 2018 wieder zwei wöchentliche offene Vorlesungen an, zu denen GasthörerInnen herzlich eingeladen sind!

Weitere Informationen

 
Plakat Symposium Bretten
Internationales Symposium "Das 15. Jahrhundert"

 

 

Internationales Symposium

"Das 15. Jahrhundert", 12. - 14. Oktober 2017

Europäische Melanchthon - Akademie Bretten

 

Anmeldung bis zum 5. Oktober 2017

 

Tagungsprogramm

 

Wissenschaftliche Leitung:

Prof. Dr. Günter Frank, EMA Bretten/KIT

Prof. Dr. Mathias Herweg, KIT

Prof. Dr. Franz Fuchs, Julius-Maximilians-Universität Würzburg

 

 

Plakat Enzyklopädien.Erzählen.Wissen
Enzyklopädien.Erzählen.Wissen.

 

Eine gemeinsame Ausstellung des Instituts für Germanistik, Abteilung Germanistische Mediävistik und Früheuzeitforschung und der KIT-Bibliothek.Ab dem 07.12. im Foyer der KIT-Bibliothek SüdKIT

 
Germanistentag
Erzählen in digitalen Medien

DLF-Feature 2016 unter Mitwirkung von Prof. Dr. Mathias Herweg