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Postanschrift

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Institut für Germanistik: Literatur, Sprache, Medien

Kaiserstr. 12, Geb. 20.30
D-76131 Karlsruhe

Campusplan (Planquadrat G5)

Teilprojekt „Lehre hoch Forschung“

Mit dem Vorhaben „Lehre hoch Forschung“ im Rahmen des Qualitätspakts Lehre will das KIT forschungsorientiertes Lernen flächendeckend im Studium verankern. Einerseits sollen die Studierenden frühzeitig in Forschungsprojekte einbezogen werden, andererseits erwerben sie zusätzliche Kompetenzen im Rahmen einer intensiven wissenschaftlichen Ausbildung.

Die Abteilung Wissenschaftskommunikation beteiligt sich an der Initiative mit dem Teilprojekt „Studienmodul Wissenschaftskommunikation“.

 

Erste Förderphase (01.04.2012-31.12.2016)

Seit dem Sommersemester 2012 wird das gleichnamige Studienmodul vom Nationalen Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWiK) durchgeführt und über das House of Competence (HoC) in den Wahlpflichtbereich der kompetenzübergreifenden Schlüsselqualifikationen eingespeist. Das Modul richtet sich insbesondere an Masterstudierende der MINT-Fächer. Die Veranstaltungen fördern Kommunikationsfähigkeit, Zielgruppenorientierung und die Fähigkeit, sich in fachfremde Denkstrukturen hineinzuversetzen. Damit vermitteln sie wichtige Kompetenzen für die Berufs- und Forschungspraxis der späteren KIT-Absolventinnen und -Absolventen. Durch das interdisziplinäre Modul, das in Zusammenarbeit von NaWiK und der Abteilung Wissenschaftskommunikation aufgebaut wurde, wird außerdem die Vernetzung zwischen den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Natur- und Technikwissenschaften am KIT gestärkt.

 

 

Zweite Förderphase (01.01.2017-31.12.2020)

Nach der erfolgreichen Etablierung des Moduls für Masterstudierende werden in der zweiten Förderphase die Lehrenden in den Fokus genommen. Spätestens seit der Entwicklung von Audiopodcasts ist die Nutzung internetbasierter Medien in der universitären Lehre ein Massenphänomen. Neue Entwicklungen wie materialgestützte Videoaufzeichnungen von Präsenzvorlesungen oder ganze Online-Seminare (MOOCs) setzen diesen Trend fort – auch und gerade am KIT. Bei all diesen Maßnahmen handelt es sich um komplexe – mitunter sogar externen Formen von Wissenschaftskommunikation, die Kenntnisse in diesem Bereich erfordert, die weit über die entsprechenden Anforderungen der klassischen Präsenzlehre hinausgehen (etwa die adäquate Ansprache von Zielpublika mit unterschiedlichsten Wissensvoraussetzungen und Interessen). Hier soll die Teilmaßnahme ansetzen und die Lehrenden des KIT bei der Umsetzung ihrer onlinemediengestützten Lehre in puncto Wissenschaftskommunikation beraten.

Auf dieser Basis soll ein nachhaltiges, auch über den Förderzeitraum hinaus nutzbares Konzept „Wissenschaftskommunikation in der onlinemediengestützten Lehre“ entwickelt und über die Dauer des Projekts durch die Beratung und Unterstützung von KIT-Lehrenden erprobt und evaluiert werden. Neben der Einbindung des NaWik ist die Verzahnung und Abstimmung mit dem Zentrum für Mediales Lernen (ZML) des KIT wesentliche Aufgabe des Teilprojekts.

 

Förderer

 

 

Beteiligte Wissenschaftler