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Abteilung Wissenschaftskommunikation

 

SEKRETARIAT

 

Frau Regina Dillmann-Felber

Tel.: +49 721 608-41655

Gebäude 20.30
Raum 4.008

 

 

STUDIENSEKRETARIAT

 

Frau Lina Dittrich

Tel.: +49 721 608-41656

Gebäude 20.30
Raum 4.020

 

Wissenschaft – Medien – Kommunikation
Medientheorie und -praxis

Gebäude 20.30
Raum 4.020 (4.OG)
Englerstraße 2
D-76131 Karlsruhe

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SPRECHSTUNDE

Dienstag
13:30-15:30 Uhr

Donnerstag
9:30-11:30 Uhr


In der vorlesungsfreien Zeit können wir leider nur eine eingeschränkte Sprechzeit anbieten:

Donnerstag
9:30-11:30 Uhr



Bei weiterem Bedarf bitte per Email einen Termin vereinbaren.

 

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Postanschrift

 

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Institut für Germanistik: Literatur, Sprache, Medien
Abteilung Wissenschaftskommunikation 

Kaiserstr. 12, Geb. 20.30
D-76131 Karlsruhe

 

Wissenschaft – Medien – Kommunikation B.A.

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Hinweis: Neue Struktur des BA-Studiengangs ab WS 2017/18

Die Struktur des Bachelorstudiengangs WMK wurde überarbeitet, der Studiengang wurde in der neuen Version erfolgreich akkreditiert. Die Änderungen gelten für die Jahrgänge, die ihr Studium ab dem Wintersemester  2017/18 beginnen, alle aktualisierten Informationen und Dokumente finden Sie auf den folgenden Seiten. Durch die Änderungen werden Theorie- und Praxisanteile noch enger verzahnt und der Schwerpunkt Wissenschaftskommunikation wird in allen Fächern gestärkt.

 

Der Abschluss Wissenschaft - Medien - Kommunikation (B.A.)” qualifiziert zur Aufnahme eines konsekutiven Masterstudiums sowie zum Berufseinstieg in Wissenschaftsredaktionen oder Kommunikationsabteilungen forschender Institutionen und Unternehmen. Zudem führt er in wissenschaftliche Arbeitsweisen und Fragestellungen rund um das Forschungsfeld „Wissenschaftskommunikation ein.

Die Studierenden erwerben im Verlauf des Studiums einerseits Kompetenzen in Natur- und Technikwissenschaften, andererseits besuchen sie Veranstaltungen in den Geistes- und Sozialwissenschaften. Sie erhalten Einblicke in die Medienwissenschaft, Linguistik,  Soziologie, Philosophie, Wissenschafts- und Technikgeschichte. Parallel dazu lernen Studierende vom ersten Semester an die Praxis von Wissenschaftskommunikation und -journalismus kennen.

Wer WMK studieren will, sollte Neugierde, Interesse an naturwissenschaftlichen Themen und Spaß am Schreiben, Formulieren und Recherchieren mitbringen.

 

Berufliche Perspektiven

Der Studiengang bereitet auf ein wachsendes Berufsfeld vor, in dem es in vielfältigen Berufen und Rollen darum geht, Wissenschaft und Öffentlichkeit zu vernetzen, Informationsflüsse zu gestalten, Diskursräume zu schaffen, aber auch Konflikte zu schlichten. Der Studiengang WMK zielt dabei insbesondere auf zwei institutionalisierte Berufsrollen ab: Zum einen auf den Beruf von Wissenschaftsjournalistinnen und Wissenschafts­journalisten, die den Wissenschaftsbetrieb beobachten und neue Erkenntnisse in Artikeln und Beiträgen für verschiedenen Medien zusammenfassen, erklären und kritisch hinterfragen. Sie ordnen ein, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse für die Gesellschaft relevant sind, und thematisieren auch mögliche Gefahren oder ethische Konflikte, die mit Forschungsarbeiten verbunden sind.

Ein anderes Berufsbild, das die Absolventen anstreben können, betrifft die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit in Pressestellen oder Kommunikationsabteilungen von Universitäten, Forschungseinrichtungen und forschenden Unternehmen. Hier hat sich in den vergangenen Jahren ein steigender Bedarf an PR-Fachleuten entwickelt, die professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf vielen Kanälen betreiben, Wissenschaftler bei ihren Kommunikationsaktivitäten unterstützen oder in der Außendarstellung das Profil der eigenen Einrichtung schärfen. Weitere Arbeitsmöglichkeiten für WMK-Absolventen finden sich u.a. in Wissenschaftsmuseen oder auch in der Politikberatung.

 

Abgrenzung: Was dieser Studiengang NICHT ist

Der Studiengang Wissenschaft – Medien – Kommunikation ist kein Studiengang der Medien- oder Kommunikationswissenschaft! Er bietet auch keine klassische journalistische Ausbildung wie an einer Journalistenschule. Es handelt sich um einen Querschnittsstudiengang über die Grenzen von Natur- und Technikwissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften hinweg, bei dem vor allem der reflektierte Umgang mit wissenschaftlichen Ergebnissen und deren Vermittlung sowie Einordnung gelehrt wird. Das praktische journalistische Training ist ein Teilaspekt, der aktuell etwa ein Fünftel des Curriculums umfasst.