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Postanschrift

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Institut für Germanistik: Literatur, Sprache, Medien

Kaiserstr. 12, Geb. 20.30
D-76131 Karlsruhe

Campusplan (Planquadrat G5)

PD Dr. Michael Rupp

PD Dr. phil. Michael Rupp

wissenschaftlicher Mitarbeiter
Gruppe: Abt. Germanistische Mediävistik und Frühneuzeitforschung
Sprechstunden: in der vorlesungsfreien Zeit: Di 21.2., 7.3., 28.3., 18.4., jew. 11.30-12.30 Uhr
Raum: 4.004
Tel.: +49 721 608-44940
Fax: +49 721 608 -41792
michael ruppEyo6∂kit edu

Englerstr 2, Geb. 20.30

Postadresse:
Institut für Germanistik: Literatur, Sprache, Medien
Kaiserstraße 12,
76131 Karlsruhe


Curriculum Vitae

Bildungsgang

  • Juni 2015: Umhabilitation an das Karlsruher Institut für Technologie
  • Mai 2013: Umhabilitation und Antritt als Privatdozent an der Uni Leipzig
  • Mai 2009: Antrittsvorlesung und Verleihung der Lehrbefugnis, verbunden mit dem Titel ‚Privatdozent’
  • Juli 2008: Habilitation zum Dr. phil. habil. durch die Philosophische Fakultät der TU Chemnitz und Verleihung der Lehrbefähigung (Venia legendi); Thema der Habilitationsschrift: Repräsentationen der Bibel in der Volkssprache. Studien zu den mittelalterlichen Handschriften mit deutschen Texten aus dem Zisterzienserkloster Altzelle
  • Februar 2001: Promotion zum Dr. phil. an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen im Fach Ältere Deutsche Literatur. Thema der Dissertation: ‚Narrenschiff’ und ‚Stultifera navis’. Deutsche und Lateinische Moralsatire von Sebastian Brant und Jakob Locher in Basel 1494 - 98; Erstgutachter: Prof. Dr. Burghart Wachinger, Zweitgutachter: Prof. Peter Godman PhD
  • Januar 1998 - Dezember 2000: Stipendiat der DFG im Graduiertenkolleg ‚Ars und Scientia im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit’ an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
  • SS 1997: wissenschaftliches Staatsexamen an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen in den Fächern Latein und Deutsch
  • Ab WS 1989/90: Studium der Germanistik und der Klassischen Philologie (Latein/Griechisch) an den Universitäten Tübingen, Bonn und Berlin (FU)
  • Abitur im Mai 1989 am Karlsgymnasium in Stuttgart
  • geboren am 30. Mai 1969 in Stuttgart

Berufliche Tätigkeiten

  • Im Frühjarssemester 2016: Lehrauftrag an der Universität Bern
  • Seit SS 2015: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Germanistik, Abt. Germanistische Mediävistik und Frühneuzeitforschung (Leitung: Prof. Dr. Mathias Herweg) am Karlsruher Institut für Technologie  
  • Ab 01. August 2014: Vorbereitungsdienst für das zweite Staatsexamen des Landes Brandenburg am Evangelischen Gymnasium Doberlug-Kirchhain
  • Ab 01. August 2013: Lehrer für Latein und Deutsch 100%; zugleich Mitglied der erweiterten Schulleitung (Zuständigkeitsbereich: Öffentlichkeitsarbeit)
  • Ab Mai 2013: Privatdozent an der Universität Leipzig (Venia legendi: Deutsche Philologie)
  • Ab 15. Oktober 2012: Lehrer für die Fächer Latein und Deutsch am Evangelischen Gymnasium Doberlug-Kirchhain mit 76,5% (20 Std./Woche)
  • SS 2011 – SS 2012: Vertretung einer Professur für Ältere Deutsche Philologie / Mediävistik an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
  • WS 2010/11: Vertretung einer Stelle als akademischer Rat an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
  • WS 2009/10 – SS 2010: Vertretung einer Professur für Ältere Deutsche Philologie / Mediävistik an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
  • SS 2009: Titellehre an der TU Chemnitz
  • WS 2008/09: Vertretung der Professur für Deutsche Literatur- und Sprachgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit der Technischen Universität Chemnitz
  • 01. März 2001 – 31. Juli 2008: wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Deutsche Literatur- und Sprachgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit der Technischen Universität Chemnitz (bei Prof. Dr. Rüdiger Krohn), in der Zeit vom 11. Mai 2001 – 16. Mai 2007 als wissenschaftlicher Assistent (C 1)
  • Januar – März 2001: Koordinator des ‚Xth Triennial Congress’ der ‚International Courtly Literature Society’ an der Universität Tübingen
  • Seit März 1999: Mitherausgeber von ‚Mediaevum.de’ (http://www.mediaevum.de)
  • Juni  – Dezember 1997: Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Deutsche Literatur und Sprache des Mittelalters an der Universität Tübingen (Prof. Dr. Burghart Wachinger)
  • Mai 1995 – Dezember 1997: Zunächst studentische, dann wissenschaftliche Hilfskraft an der Professur für lateinische Philologie des Mittelalters und der Renaissance an der Universität Tübingen (Prof. Peter Godman PhD)

Tätigkeiten in der akademischen Selbstverwaltung

  • SS 2007 – SS 2008 Mitglied der Berufungskommission zur Besetzung der W3-Professur für Deutsche Literatur- und Sprachgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit an der TU Chemnitz (Nachfolge Prof. Dr. Rüdiger Krohn)SS 2003 – WS 2008/09 Mitglied im Promotionsausschuss der Philosophischen Fakultät der TU Chemnitz
  • WS 2004/05 – WS 2006/07 Mitglied der Kommission zur Erarbeitung der Studienpläne des BA Germanistik an der TU Chemnitz (Beginn des Studiengangs im WS 2006/07)
  • im gleichen Zeitraum Mitglied der Kommission zur Erarbeitung der Studienpläne des M.A. Germanistik an der TU Chemnitz (Beginn des Studiengangs im WS 2009/10)
  • WS 2004/05 – WS 2005/06 gewählter Vertreter des akademischen Mittelbaus im Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät ebendort, im gleichen Zeitraum auch Mitglied des Konzils

 

Publikationen

Selbständige Veröffentlichungen

  • ‚Narrenschiff’ und ‚Stultifera navis’. Deutsche und Lateinische Moralsatire von Sebastian Brant und Jakob Locher in Basel 1494-98, Münster/Berlin etc. 2002. (Texte und Untersuchungen zum Mittelalter und zur frühen Neuzeit 3).
  • (zus. mit Henrike Lähnemann): Williram von Ebersberg: Expositio in Cantica Canticorum und das ‚Commentarium in Cantica Canticorum‘ Haimos von Auxerre, herausgegeben und übersetzt von Henrike Lähnemann und Michael Rupp, Berlin/New York 2004.

Im Druck

  • Repräsentationen der Bibel in der Volkssprache. Studien zu den mittelalterlichen Handschriften mit deutschen Texten aus dem Zisterzienserkloster Altzelle. (Habilitationsschrift, eingereicht im November 2007)

Internetprojekt

  • Mediaevum.de – germanistische und lateinische Mediävistik im Internet (in gemeinsamer Herausgeberschaft mit Sonja Glauch und Joachim Hamm) (http://www.mediaevum.de).

Aufsätze

  • Apta pictura et concinna imago. Der Flusskrebs bei Sebastian Brant und Albrecht Dürer, Marcello Virgilio di’ Adriani und Andrea Alciato. In: Zeitschrift für deutsches Altertum 127 (1998), S. 169-181.
  • (zus. mit Henrike Lähnemann): Erzählen mit Unterbrechungen. Zur narrativen Funktion parenthetischer Konstruktionen in mittelhochdeutscher Epik. In: Tübinger Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 123 (2001), S. 353-378.
  • (zus. mit Peter Godman): ‚Pauca censura digna’. Das ‚Narrenschiff’ Sebastian Brants in den Zensurakten des Vatikans. In: Cora Dietl u. Dörte Helschinger (Hgg.): Ars und Scientia im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Ergebnisse interdisziplinärer Forschung, Tübingen/Basel 2002, S. 255-266.
  • Ein Stück nationaler Geschichte in der Auffassung des Künstlers: Joseph Victor von Scheffel und die Mediävistik. In: Walther Berschin u. Werner Wunderlich (Hgg.): Joseph Victor von Scheffel (1826-1886). Ein deutscher Poet – gefeiert und geschmäht, Sigmaringen 2003, S. 111-137.
  • (zus. mit Henrike Lähnemann): Von der Leiblichkeit eines ‚gegürteten Textkörpers’. Die ‚Expositio in Cantica Canticorum’ Willirams von Ebersberg in ihrer Überlieferung. In: Wolfram-Studien XIX (2006), S. 95-116.
  • Der Thron Gottes in Arkadien. Jakob Locher und sein Versuch einer poetischen Theologie. In: Oliver Auge, Cora Dietl u. Andrea Fausel (Hgg.): Universitas. Die mittelalterliche und frühneuzeitliche Universität im Schnittpunkt wissenschaftlicher Disziplinen. Georg Wieland zum 70. Geburtstag, Tübingen/Basel 2007, S. 117-132.
  • Der ‚Willehalm’ Wolframs von Eschenbach in Altzelle. Neue Bruchstücke des ostmitteldeutschen Fragments 43. In: Zeitschrift für deutsches Altertum 137 (2008), S. 57-65.
  • Dirige pectora nostra: Sebastian Brant und Aurelius Augustinus. In: Hans-Gert Roloff, Jean-Marie Valentin und Volkhard Wels (Hgg): Sebastian Brant (1457-1521) (Memoria 9), Berlin 2008, S. 75-101.
  • Wege der Theologie in die Volkssprache. Die deutschen Handschriften der Universitätsbibliothek Leipzig aus der Klosterbibliothek Altzelle. In: Tom Graber u. Martina Schattkowsky (Hgg.): Die Zisterzienser und ihre Bibliotheken. Buchbesitz und Schriftgebrauch des Klosters Altzelle im europäischen Vergleich (Schriften zur sächsischen Geschichte und Volkskunde 28), Leipzig 2008, S. 191-210.
  • Narziß und Venus. Vom Blick auf die Antike bei Heinrich von Morungen, Konrad von Würzburg und dem Wilden Alexander. In: Christiane Ackermann und Ulrich Barton (Hgg.): „Texte zum Sprechen bringen“. Philologie und Interpretation. Festschrift für Paul Sappler, Tübingen 2009, S. 35-48.
  • Der Petrarca aus Böhmen. Paulus Niavis und die humanistische Novelle in Leipzig. In: Pirckheimer-Jahrbuch für Renaissance- und Humanismusforschung 23 (2008), S. 59-104.
  • Wegweiser zur Begegnung mit Gott. Religiöse Belehrung in einer Altzeller Predigthandschrift. In: Henrike Lähnemann und Sandra Linden (Hgg.): Dichtung und Didaxe. Lehrhaftes Sprechen in der deutschen Literatur des Mittelalters. Festschrift für Christoph Huber zum 65. Geburtstag, Berlin/New York 2009, S. 383-396.
  • Wan ir adel iſt frihait: Das franziskanische Armutsideal in der volkssprachlichen Verkündigung bei David von Augsburg, Berthold von Regensburg und Marquard von Lindau. In: Heinz-Dieter Heimann, Angelika Hilsebein, u.a. (Hgg.): Gelobte Armut – Armutskonzepte der franziskanischen Ordensfamilie zwischen Ideal und Wirklichkeit in der Zeit vom Mittelalter bis in die Gegenwart, Paderborn 2012, S. 129-151.
  • Mittelalter humanistisch. Volkssprachliches Erzählgut im lateinischen Frühhumanismus. In: Mathias Herweg und Stefan Keppler-Tasaki (Hgg.): Rezeptionskulturen. Fünfhundert Jahre literarischer Mittelalterrezeption zwischen Kanon und Populärkultur (Trends in Medieval Philology 27), Berlin/New York 2012, S. 50-65.
  • Wissenssicherung und Katechese. Gebrauchskontexte und Schreibkonzepte in der Überlieferung des lateinisch-deutschen ‚Confessionale‘. In: Finden – Gestalten - Vermitteln. Schreibprozesse und ihre Brechungen in der mittelalterlichen Überlieferung. Freiburger Kolloquium 2010, in Verbindung mit Susanne Köbele und Klaus Ridder herausgegeben von Eckart Conrad Lutz (Wolfram-Studien XXII), Berlin 2012, S. 203-218.
  • Von Vorbildern und ihrer Bedeutung. Imitatio und Eloquentia in den Schülergesprächsbüchern und im erzählenden Werk von Paulus Niavis. In: Gerlinde Huber-Rebenich (Hgg.): Lehren und Lernen im Zeitalter der Reformation. Methoden und Funktionen (Spätmittelalter, Humanismus und Reformation 68), Tübingen 2012, S. 43-64.
  • Erfahrungsräume des Wissens. Raumbeschreibung und Wissensdiskurse in Gottfrieds von Straßburg ‚Tristan‘ und im ‚Jüngeren Titurel‘ Albrechts von Scharfenberg. In: Christoph Fasbender und Gesine Mierke (Hgg.): Wissenspaläste. Räume des Wissens in der Vormoderne (Euros 2), Würzburg 2013, S. 205-23.
  • Hilfe zur Verkündigung. Das deutsche Plenar aus Hohenbusch und seine Funktion. Zu Cod. 1084 der Kölner Diözesan- und Dombibliothek. In: Ralf Georg Czapla und Harald Horst (Hgg.): Wissenstradition zwischen Handschrift und Wiegendruck. Das Kreuzherrenkloster Hohenbusch an der Wende vom Spätmittelalter zur Frühen Neuzeit (Schriften des Heimatvereins der Erkelenzer Lande 27), Erkelenz 2013, S. 147-158.
  • Aurea vetustas – die Bedeutung des frühen Mittelalters für Humanismus und Reformation bei Menrad Molther. In: Mathias Herweg und Stefan Keppler-Tasaki (Hgg.): Das Mittelalter des Historismus. Formen und Funktionen in Literatur und Kunst, Film und Technik (Rezeptionskulturen in Literatur- und Mediengeschichte 3), Würzburg 2015, S. 91-105.

Lexikonartikel

  • (zus. mit Henrike Lähnemann): ‚Parenthese’. In: Gert Ueding (Hg.): Historisches Wörterbuch der Rhetorik. Band 6: Must-Pop, Tübingen 2003, Sp. 573-576.
  • ‚Schilderung’. In: Gert Ueding (Hg.): Historisches Wörterbuch der Rhetorik. Band 8: Rhet-St, Tübingen 2007, Sp. 482-486.
  • ‚Humanismus’. In: Metzler Lexikon Literatur. Begriffe und Definitionen. Begründet von Günther und Irmgard Schweikle, 3. völlig neu bearbeitete Auflage, herausgegeben von Dieter Burdorf, Christoph Fasbender und Burkhard Moennighoff, Stuttgart 2007, S. 329-331.
  • ‚Topographia’. In: Gert Ueding (Hg.): Historisches Wörterbuch der Rhetorik. Band 9: St-Z,  Tübingen 2009, Sp. 626-630.
  • ‚Bersman, Gregor’. In: Wilhelm Kühlmann, Jan-Dirk Müller, Michael Schilling, Johann Anselm Steiger u. Friedrich Vollhardt (Hgg.): Frühe Neuzeit in Deutschland 1520-1620. Literaturwissenschaftliches Verfasserlexikon, Bd. 1: Aal, Johannes – Chytraeus, Nathan, Berlin/New York 2011, Sp. 218-225.
  • ‚Flitner, Johannes’. In: Wilhelm Kühlmann, Jan-Dirk Müller, Michael Schilling, Johann Anselm Steiger u. Friedrich Vollhardt (Hgg.): Frühe Neuzeit in Deutschland 1520-1620. Literaturwissenschaftliches Verfasserlexikon, Bd. 2: Clajus, Johannes – Gigas, Johannes, Berlin/New York 2013, Sp. 399-405.
  • Williram von Ebersberg‘. In: Rolf Bergmann (Hg.): Althochdeutsche und altsächsische Literatur, De Gruyter Lexikon Berlin/Boston 2013, S. 518-528.
  • ‚Steinhöwel, Heinrich‘.In: Hans Günter Hockerts (Hg.): Neue Deutsche Biographie, Bd. 25: Stadion-Tecklenborg, Berlin 2013, S. 194-195.

Kleinere Beiträge und Rezensionen

  • (zus. mit Joachim Hamm u. Tobias Kemper): Mediaevum.de – germanistische und lateinische Mediävistik im Internet. In: Zeitschrift für deutsches Altertum 130 (2001), S. 492-493.
  • Tagungsbericht: Ekphrasis. Kunstbeschreibungen und virtuelle Räume im medialen Wandel (internationale Tagung in Berlin vom 8.-10.5.2003), in: Zeitschrift für Germanistik N.F. 1 (2004), S. 186-188.
  • Rezension über: Haiko Wandhoff: Ekphrasis. Kunstbeschreibungen und virtuelle Räume in der Literatur des Mittelalters. Berlin/New York 2003 (New Trends in Medieval Philology 3). In: Arbitrium 22 (2004), S. 155-158.
  • Rezension über: Ordnung und Unordnung in der Literatur des Mittelalters. Herausgegeben von Wolfgang Harms, C. Stephen Jaeger und Horst Wenzel. Stuttgart 2003. In: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 127 (2005), S. 277-280.
  • Rezension über: Friedrich-Michael Dimpel: Computergestützte textstatistische Untersuchungen an mittelhochdeutschen Texten, Tübingen/Basel 2004. In: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 128 (2006), S. 326-329.
  • Rezension über: Brian Murdoch: The Medieval Popular Bible. Expansions of Genesis in the Middle Ages. Cambridge 2003. In: Arbitrium 24 (2006), S. 19-25.
  • Medien und Kommunikation im Mitteldeutschland der Vorreformation. Rezension über: Enno Bünz (Hg.): Bücher, Drucker, Bibliotheken in Mitteldeutschland. Neue Forschungen zur Kommunikations- und Mediengeschichte um 1500. Leipzig: Leipziger Universitäts-Verlag 2006.) In: IASL online [23.10.2007]; URL:http://www.iaslonline.de/index.php?vorgang_id=1902.
  • Rezension über: Cora Dietl: Die Dramen Jacob Lochers und die frühe Humanistenbühne im süddeutschen Raum (Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte 37 [271]), Berlin/New York 2005, in: Arbitrium 25 (2007), S. 161-165.
  • Rezension über: Nils Bohnert: Zur Textkritik von Willirams Kommentar des Hohen Liedes. Mit besonderer Berücksichtigung der Autorvarianten (Texte und Textgeschichte 56). Tübingen 2006, in: Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur 137 (2008), S. 231-235.
  • Kurzanzeige über: Trînca, Beatrice: Parrieren und undersnîden. Wolframs Poetik des Heterogenen (Frankfurter Beiträge zur Germanistik 46), Heidelberg, Universitätsverlag Winter, 2008. In: Bulletin codicologique 2008/2, S. 248*.
  • Wiedergelesen: Thomas Morus, Utopia. In: Wort und Antwort 50 (2009), H.1, S. 35-37.
  • Katalogartikel: Konrad Celtis, Epigramme. In: Christoph Fasbender (Hg.): ‚Conradus Mutianus Rufus und der Humanismus in Erfurt’, Katalog zur Ausstellung der Forschungsbibliothek Gotha auf Schloß Friedenstein vom 21. August bis 1. November 2009, Gotha 2009, S. 17-19.
  • Rezension über: Sabine Obermaier: Das Fabelbuch als Rahmenerzählung. Intertextualität und Intratextualität als Wege zur Interpretation des ‚Buchs der Beispiele der alten Weisen’ Antons von Pforr (Beihefte zum Euphorion 48), Heidelberg 2004. In: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 131 (2009), S. 399-402.
  • Kurzanzeige über: Mittelhochdeutsche Minnereden und Minneallegorien der Wiener Handschrift 2796 und der Heidelberger Handschrift Pal. Germ. 348. Herausgegeben, übersetzt und untersucht von Michael Mareiner. 11. Band „Der Liebende und die Burg der Ehre“. Wörterbuch und Reimwörterbuch Bern/Berlin etc. 2008 (Europäische Hochschulschriften. Reihe I: Deutsche Sprache und Literatur Bd. 1974). In: Bulletin codicologique 2009/2, S. 208*.
  • Rezension über: Reinhold F. Glei und Robert Seidel (Hgg.): Das lateinische Drama der Frühen Neuzeit. Exemplarische Einsichten in Praxis und Theorie (Frühe Neuzeit 129), Tübingen 2008. In: Arbitrium 28 (2010), S. 297-301.
  • Rezension über: Wigamur. Kritische Edition – Übersetzung – Kommentar, herausgegeben von Nathanael Busch, Berlin/New York 2009. In: Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur 140 (2011), S. 409-411.
  • Rezension über: Ariane Czerwon: Predigt gegen Ketzer. Studien zu den lateinischen Sermones Bertholds von Regensburg, Tübingen 2011 (Spätmittelalter, Humanismus, Reformation, 57), in: sehepunkte 12 (2012) [15.10.2012], URL: http://www.sehepunkte.de/2012/10/21720.html.
  • Rezension über: Klaus Bergdolt, Joachim Knape, Anton Schindling und Gerrit Walther (Hgg.): Sebastian Brant und die Kommunikationskultur um 1500, Wiesbaden 2010 (Wolfenbütteler Abhandlungen zur Renaissanceforschung 26). In: Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte 30 (2011), S. 246-247.
  • Rezension über: Maria E. Müller und Michael Mecklenburg (Hgg.): Vergessene Texte – Verstellte Blicke. Neue Perspektiven der Wickram-Forschung. Frankfurt a.M. etc. 2007. In: Mittellateinisches Jahrbuch 48 (2013), S. 346-352.
  • Rezension über: Leupold, Barbara (Hg.): Sebastian Brant: Der Freidanck, Stuttgart 2010 (Beihefte zur Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur 8). In: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 135 (2013), S. 646-647.
  • Rezension über: Friedrich Riederer: Spiegel der wahren Rhetorik (1493), herausgegeben von Joachim Knape und Stefanie Luppold. Wiesbaden 2009 (Gratia. Tübinger Schriften zur Renaissanceforschung und Kulturwissenschaft 45). In: Mittellateinisches Jahrbuch 136 (2014), S. 148-150.
  • Vom Nutzen der Ordensgeschichte für die Literaturwissenschaft. Rezension über: Volker Honemann (Hg.): Von den Anfängen bis zur Reformation. (Geschichte der Sächsischen Franziskaner-Provinz 1). Paderborn 2015. In: literaturkritik.de (2016) (05.05.2016), URL: http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=21981.
  • Rezension über: Michael Embach, Claudine Moulin u. Andrea Rapp (Hgg.), Die Bibliothek des Mittelalters als dynamischer Prozess (Trierer Beiträge zu den historischen Kulturwissenschaften 3). Wiesbaden, Reichert 2012. In: Das Mittelalter. Perspektiven mediävistischer Forschung 21 (2016), S. 464-465.
  • Rezension über: Joachim Knape und Thomas Wilhelmi (Hgg.), Sebastian Brant Bibliographie. Werke und überlieferungen (= Gratia. Tübinger Schriften zur Renaissanceforschung und Kulturwissenschaft, Bd. 53). Wiesbaden 2015. In: Zeitschrift für die GEschichte des Oberrheins 164 (2016), S. 623-625.

 

Forschung

Forschungsinteressen

  • Kleinepik des Hoch- und Spätmittelalters
  • Handschriftenkulturen und produktive Überlieferung
  • Digital Humanities
  • Theologisches Wissen im lateinischen und volkssprachigen Diskurs
  • Humanismus
  • Mittelalterrezeption
  • Höfische Lyrik

 

Aktuelle Projekte

  • (zusammen mit Prof. Dr. Henrike Lähnemann, Oxford): Online-Datenbank zu Überlieferung und Rezeption Willirams von Ebersberg
  • (zusammen mit Prof. Dr. Joachim Hamm, Würzburg): digitale Edition der 'Stultifera navis' Jacob Lochers (Kooperation im Rahmen des BMBF-Teilprojekts "Narragonien digital" an der Universität Würzburg)
  • Überlieferungsverbünde von Kleinepik in Hoch- und Spätmittelalter

 

Aktuelle Lehrveranstaltungen

Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2016/17

  • Vorlesung 'Minnesang' (Mo 17.30-19.00 Uhr, Geb. 30.22, Kl. HS B)
  • Vorlesung 'Einführung in die deutsche Literatur des Mittelalters' (Do, 14.00-15.30 Uhr, Geb. 30.41, HS I Chem, R 004)
  • Hauptseminar 'Wolfram von Eschenbach, Parzival' (Do, 15.45-17.15 Uhr, Geb. 20.30, SR 4.047)
  • Hauptseminar 'Humanistische Satire' (Di, 14.00-15.30 Uhr, Geb. 20.30, SR 4.047)
  • Proseminar 'Mittelalterliche Texte im Schulunterricht' (Mi, 09.45-11.15 Uhr, Geb. 20.30, SR -1.015)
  • Proseminar 'Jörg Wickram' (Di, 09.45-11.15 Uhr, Geb. 30.91, R 12)
  • (zus. mit Mathias Herweg:) Oberseminar 'Paläographie' (Do, 17.30-19.00 Uhr, Geb. 20.30, SR 4.047)

 

Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2016

Lehrauftrag an der Universität Bern im Frühjarssemester 2016

  • Vorlesung: Humanismus im deutschen Sprachraum (Mo 14.15-15.45 Uhr, Unitobler F 22 [Lerchenweg 36])

Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2015/16

  • Vorlesung "Hartmann von Aue" (Mi, 14.00-15.30 Uhr, Geb. 30.41, Hs III)
  • (zus. mit Mathias Herweg): Oberseminar "Novellistik in ihren Überlieferungskontexten" (Do, 17.30-19.00 uhr, R 4.047)
  • Einführungsseminar "Einführung in die germanistische Mediävistik" (Mo, 14.00-15.30 Uhr, R 4.045)
    (Evaluation der Veranstaltung)

 

Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2015

  • Vorlesung Mittelhochdeutsche Antikenromane" (Mo, 15.45-17.15 Uhr, Geb. 20.40, HS 9)
    (Evaluation der Veranstaltung)
  • Hauptseminar "Mittelhochdeutsche Novellistik" (Di, 15.45-17.15 Uhr, R 4.045)
  • Proseminar "Paläographie und Handschriftenkunde" (Mo, 09.45-11.15 Uhr, R 4.045)
    (Evaluation der Veranstaltung)
  • Übung "Walther von der Vogelweide" (Do, 09.45-11.15 Uhr, R 4.045)