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Karlsruher Institut für Technologie (KIT) 

Institut für Germanistik: Literatur, Sprache, Medien

Kaiserstr. 12
Geb. 20.30
D-76131 Karlsruhe

Diversity-Scorecard

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Die Diversity-Scorecard baut auf der vorgeschlagenen Typologie von Exklusionsfaktoren auf. Sie ist als praktisches Hilfsmittel für Wissenschaftsorganisationen konzipiert, um die eigenen Kommunikationsaktivitäten mit Blick auf Diversity reflektieren zu können und daraus Verbesserungsmöglichkeiten abzuleiten.

Zielgruppe der Scorecard sind die Leitungen von Wissenschaftskommunikations-Abteilungen, von größeren Einrichtungen wie Universitäten und Forschungszentren über mittlere Hochschulen und Science-Centern bis zu kleineren „1-Personen Kommunikationsabteilungen“ von einzelnen Forschungsprojekten.

Ziel soll sein, zu einer kritischen Reflexion der eigenen Kommunikationsaktivitäten anzuregen, das Bewusstsein für Exklusionsprozesse und nicht-erreichte Bevölkerungsgruppen zu stärken und eine gezielte Verbesserung der Kommunikationsmaßnahmen und Formate hin zu mehr Diversity und Inklusion zu erreichen.

Die Scorecard ist eine Vorlage, die die Organisationen selbst befüllen müssen. Sie listet dazu nach einem Einleitungsteil für zentrale Informationen zur Organisation und deren Kommunikationsstrategie und -portfolio die Exklusionsfaktoren auf. Dazu werden jeweils einige Leitfragen als Hilfestellung zur Analyse der Situation vor Ort und des Kommunikationsportfolios angegeben, darüber hinaus erste Anregungen für Anpassungen.

 

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Erläuterung zur WissKomm Diversity-Scorecard

WissKomm Diversity-Scorecard – Leitfragen zur Analyse

 

 

Aktuell befindet sich die Scorecard noch in einer Testphase. Wir freuen uns über Feedback und Anregungen jeder Art – ob übergreifend zum Konzept und der Vorgehensweise oder konkret zu einzelnen Leitfragen und Beispielen. Hinweise nehmen wir jederzeit gerne per E-Mail entgegen:

Philipp Schrögel: philipp.schroegel∂kit.edu und Christian Humm: christian.humm∂kit.edu

Der vorliegende Entwurf soll in weiteren Schritten noch explizit von Betroffenen und Engagierten in den Detailaspekten geprüft werden – deren Perspektive ist ein entscheidender Faktor für echte Inklusion und Diversität.

Auch die konkrete Form und Anwendbarkeit wird in einer finalen Fassung verbessert. Beispielsweise wäre eine Online-Version zur einfacheren Bearbeitung denkbar. Darüber hinaus sollen weitere Hilfestellungen zur Analyse und zum Ausfüllen bereitgestellt werden, um den Anspruch an Verständlichkeit und Zugänglichkeit auch in der Scorecard selbst so weit wie möglich einzulösen.